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thermtec/FAQ
FAQ
FAQ
Q1. Was ist das Bildgebungsprinzip einer Wärmebildkamera?
Alle Objekte in der Natur mit einer Temperatur über dem absoluten Nullpunkt (-273 °C) können elektromagnetische Wellen ausstrahlen. Bei der Wärmebildkamera wird hauptsächlich Infrarotlicht im thermischen Infrarotband (8 μm - 14 μm) gesammelt, um die vom Objekt emittierte Wärmestrahlung zu erfassen. Nachdem die Wärmestrahlung erkannt wurde, wird sie in den Grauwert umgewandelt und die Grauwertdifferenz jedes Objekts wird verwendet, um das Ziel zu finden und zu identifizieren.
Q2. Kann die Wärmebildkamera durch Glas sehen?
Nein, es gibt keine Wärmebildkamera, die durch das Glas sehen kann, da das Glas keine Infrarotstrahlung innerhalb von 8-14 μm durchlässt.
Q3. Schadet das helle Sonnenlicht der Wärmebildkamera?
Es wird nicht empfohlen, die Wärmebildkamera auf starke Energiequellen zu richten, da dies zu dauerhaften Schäden am Detektor führen kann.
Q4. Warum ist das Bild bei niedriger Temperatur schlechter als das Bild bei positiver Temperatur?
Dies ist ein Merkmal von Wärmebildgeräten. Bei einer Temperatur über 0 °C variiert der Temperaturanstieg aufgrund unterschiedlicher Wärmeleitfähigkeitskoeffizienten je nach beobachtetem Objekt (Umgebung und Hintergrund). Dadurch entsteht ein hoher Temperaturkontrast und die Bildqualität ist besser. Bei niedrigen Temperaturen kühlen die beobachteten Ziele (Hintergrund) aufgrund des verringerten Temperaturkontrasts normalerweise auf eine ähnliche Temperatur ab. Daher ist die Bildqualität (insbesondere Details) schlechter.
F5. Warum friert das Bild von Zeit zu Zeit ein?
Während des Kalibrierungsvorgangs friert das Bild auf dem Bildschirm ein – das ist normal und kein Defekt.
Der standardmäßige Kalibrierungsmodus ist „Automatisch“ (die Software entscheidet, wann eine Kalibrierung erforderlich ist), Sie können ihn jedoch im „Hauptmenü“ => „Korrektur“ in den „Manuellen“ Modus ändern, um die Kalibrierung bei Bedarf basierend auf der tatsächlichen Bildqualität durchzuführen.
Wir empfehlen, stets den automatischen Modus zu verwenden.
F6. Was sind die Vorteile einer Wärmebildkamera im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen mit sichtbarem Licht für die Perimetersicherheit?
1) Allwettertaugliche Bilderfassung, in Umgebungen ohne Licht, helles Licht oder Rücklicht, Wärmebildgebung nicht nur weniger Auslassungen, sondern auch weniger Falschmeldungen; Bei Nebel, Regen und anderen Szenarien kann die Wärmebildtechnik, die auf dem Prinzip der thermischen Eigenschaften der Bildgebung basiert, Nebel, Regen usw. effektiv durchdringen; 2) Die Wärmebildgebung basiert auf der Erkennung thermischer Attribute und die effektive Alarmentfernung ist um ein Vielfaches größer als bei der herkömmlichen Überwachung. Bei gleichbleibender Distanzüberwachung müssen weniger Geräte installiert werden; 3) Die Wärmebildkamera ist ein Dual-Spektrum-Produkt, das auf der Kombination von Wärmebild und sichtbarem Licht basiert. Während eine effiziente und genaue Erkennung realisiert wird, kann es effektiv Forensik mit sichtbarem Licht durchführen und die wiederholte Investition in den Aufbau eines Forensiksystems für sichtbares Licht einsparen; 4) Wärmebildprodukte, die auf den thermischen Eigenschaften des intelligenten Verhaltensanalysealgorithmus (Zaunüberquerung, regionale Invasion, Ein-/Ausgangsbereich) basieren, können die Genauigkeit des Alarms unter allen Wetterbedingungen sicherstellen.
F7. Wie realisiert die Wärmebildkamera Brandschutz?
Das Wichtigste bei der Brandquellenwarnung ist die Erkennung von Zielen mit hoher Temperatur und die rechtzeitige Alarmierung, was vollständig im Leistungsbereich der Wärmebildkamera liegt. Mit der Wärmebildkamera können Brandherde früher erkannt werden, und der Videoausgabemodus ist intuitiver, sodass die Unfallursache leichter ermittelt werden kann.
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